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Januar 2014

Facebook Paper-App: Am 3. Februar geht’s offiziell los

Jetzt ist die Katze endlich aus dem Sack. Wir hatten vor kurzem schon einmal über eine mögliche Reader-App von Facebook als Konkurrenz zum Rivalen Flipboard berichtet und nun hat der Social Media-Gigant das Projekt endlich offiziell bestätigt, dass es am 3. Februar 2014 endlich starten soll. Damit will das Unternehmen von Mark Zuckerberg offenbar den Nachrichtenkonsum der User grundlegend umbauen und sich selbst als Anlaufstelle für den News-Konsum der Nutzer etablieren.

Qype-User: Der Streit mit Yelp geht vor Gericht weiter

Viele deutsche Qype-User sind nicht gerade erfreut über die Maßnahmen, die der US-Bewertungsriese Yelp nach der Übernahme des deutschen Portals umgesetzt hat. So hatten sich viele Nutzer über lange Zeit meist durch gute Arbeit auch Spitzen-Bewertungen erkämpft, aber der amerikanische Konkurrent erkennt diese guten Feedbacks und Kommentare nun oft nicht mehr an und filtert diese durch eine Software offenbar heraus. Auch jede Menge positiver Kommentare erscheinen teilweise gar nicht mehr. Die Unternehmer zogen also vor Gericht und erwirkten in zahlreichen Fällen einstweilige Verfügungen, die Yelp das Aussortieren von Bewertungen untersagen. Doch davon lassen sich die Amerikaner nicht beeindrucken und spielen erst einmal auf Zeit.

Facebook Paper könnte Flipboard als Reader-App ablösen

Schon Ende Januar könnte der Konkurrent des bisherigen Platzhirschs Flipboard an den Start gehen. Das wollen jetzt die Insider des Recode-Magazins herausgefunden haben. Das neue Projekt von Facebook trägt den Namen “Paper” (engl. für “Zeitung”) und soll den Usern auch die Funktionalität einer Zeitung bieten. Denn genau wie bei einem herkömmlichen News-Blatt soll auch hier natürlich die Unterteilung in verschiedene Ressorts möglich sein.

Gedanken zum neuen Jahr: Responsive Webdesign

Responsive Webdesign – kein Thema hat uns als Webdesigner in den vergangenen Monaten häufiger beschäftigt. Und obwohl das ganze Web scheinbar an allen Ecken und Enden danach verlangt, ist es dennoch schwierig das Konzept auch den Kunden zu vermitteln. Warum sollten sie auf das dynamische Layout setzen? Schließlich kommen ja auch so genug Besucher auf die Seite, so die weitläufige Meinung. Deshalb kommt hier eine kurze -teilweise etwas satirische- Anleitung für Webdesigner im Umgang mit Kunden.

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