Das Internet vergisst nicht

Grundsätzlich sollten Internetnutzer keine persönlichen Daten im Internet veröffentlichen. Peter Widlock, Sprecher der Netz-Sicherheitsinitiative Klicksafe, warnt davor Telefonnummer, Bilder, Anschriften und andere Daten im Internet preiszugeben. Denn „wenn es einmal im Netz ist, kann Man nicht mehr kontrollieren, was damit geschieht“.

So können unvorteilhafte Bilder nicht nur zu Benachteiligungen bei Bewerbungen führen, sondern auch für gezielte Mobbing-Attacken eingesetzt werden. Das Cyber-Mobbing hat in den letzten Jahren, vor allem durch soziale Netzwerke , Foren und Chats extrem zugenommen. „Die Anonymität des Internet kommt dem, der mobbt, noch zugute – das ist das Perfide”, sagte Widlok. In Deutschland ist dieses Problem jedoch noch nicht so verbreitet, wie beispielsweise in den USA, dennoch wird es und einholen, glaubt Widlock. Wer im Internet gemobbt wird, sollte dies nicht auf sich beruhen lassen. Viele Netzwerke bieten die Möglichkeit, Mitglieder zu melden, die sich nicht angemessen verhalten und von dieser Möglichkeit sollte man auch Gebrauch machen.

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