E-Mail-Marketing: immer noch wichtig?!

In Zeiten, in denen fast jedes größere Unternehmen auf Facebook, Google+, Twitter und Co. vertreten ist, scheint es fast so, als hätte das gute alte E-Mail-Marketing ausgedient. Blogger Avinash Kaushik ist da ganz anderer Meinung. Für ihn ist diese Marketingstrategie immer noch eine der Wichtigsten. Und er unterlegt seine Aussage natürlich auch mit handfesten Standpunkten. Die haben wir hier nun einmal genauer unter die Lupe genommen.

Dropbox: Änderung der Nutzungsbedingungen

Seit wenigen Tagen informiert der Cloudspeicher-Dienst Dropbox seine Kunden über die Änderung der Nutzungsbedingungen. Am 24. März 2014 werden die neuen Bedingungen dann in Kraft treten. Was alles neu ist und warum sich der Dienstleister deshalb den Ärger vieler User aufgehalst hat, erklären wir hier.

Streit um alternative Suchergebnisse: Google präsentiert Kompromiss

Google hofft offenbar auf eine schnelle Einigung im Streit mit der EU. Der Suchmaschinenriese präsentierte vor kurzem seinen Kompromiss und veröffentlichte gleich das ganze 93-seitige Dokument. Ob sich damit allerdings die Meinungsverschiedenheiten mit der EU-Kommission aus dem Weg räumen lassen, scheint unklar. Den Amerikanern droht weiterhin eine Strafe in Milliardenhöhe. Auch wenn in den Suchergebnissen jetzt die Alternativen der Konkurrenz auftauchen sollen, sind EU-Kommissare wie Michel Barnier und Günther Oettinger damit offenbar noch lange nicht einverstanden.

Das Bild als Abmahnfalle: Vorsicht bei direkten URLs

Blogger und Internetanbieter halten mal wieder den Atem an und schon wieder, wie auch bei der Abmahnfalle im Fall RedTube, ist das Landgericht Köln beteiligt. Das hat jetzt in erster Distanz einem Fotografen Recht gegeben, der seine Urheberrechte durch eine Online-Portal-Betreiberin verletzt sah. Die Frau hatte Fotos von Pixelio.de, einem Anbieter für Stockfotos, auf ihrem Blog über direkte URLs eingebunden und laut den Forderungen der Fotoseite gekennzeichnet. Das reichte dem Kläger nicht und so könnte nun eine neue Abmahnwelle drohen.

Facebook Paper-App: Am 3. Februar geht’s offiziell los

Jetzt ist die Katze endlich aus dem Sack. Wir hatten vor kurzem schon einmal über eine mögliche Reader-App von Facebook als Konkurrenz zum Rivalen Flipboard berichtet und nun hat der Social Media-Gigant das Projekt endlich offiziell bestätigt, dass es am 3. Februar 2014 endlich starten soll. Damit will das Unternehmen von Mark Zuckerberg offenbar den Nachrichtenkonsum der User grundlegend umbauen und sich selbst als Anlaufstelle für den News-Konsum der Nutzer etablieren.

Qype-User: Der Streit mit Yelp geht vor Gericht weiter

Viele deutsche Qype-User sind nicht gerade erfreut über die Maßnahmen, die der US-Bewertungsriese Yelp nach der Übernahme des deutschen Portals umgesetzt hat. So hatten sich viele Nutzer über lange Zeit meist durch gute Arbeit auch Spitzen-Bewertungen erkämpft, aber der amerikanische Konkurrent erkennt diese guten Feedbacks und Kommentare nun oft nicht mehr an und filtert diese durch eine Software offenbar heraus. Auch jede Menge positiver Kommentare erscheinen teilweise gar nicht mehr. Die Unternehmer zogen also vor Gericht und erwirkten in zahlreichen Fällen einstweilige Verfügungen, die Yelp das Aussortieren von Bewertungen untersagen. Doch davon lassen sich die Amerikaner nicht beeindrucken und spielen erst einmal auf Zeit.

Facebook Paper könnte Flipboard als Reader-App ablösen

Schon Ende Januar könnte der Konkurrent des bisherigen Platzhirschs Flipboard an den Start gehen. Das wollen jetzt die Insider des Recode-Magazins herausgefunden haben. Das neue Projekt von Facebook trägt den Namen “Paper” (engl. für “Zeitung”) und soll den Usern auch die Funktionalität einer Zeitung bieten. Denn genau wie bei einem herkömmlichen News-Blatt soll auch hier natürlich die Unterteilung in verschiedene Ressorts möglich sein.

Gedanken zum neuen Jahr: Responsive Webdesign

Responsive Webdesign – kein Thema hat uns als Webdesigner in den vergangenen Monaten häufiger beschäftigt. Und obwohl das ganze Web scheinbar an allen Ecken und Enden danach verlangt, ist es dennoch schwierig das Konzept auch den Kunden zu vermitteln. Warum sollten sie auf das dynamische Layout setzen? Schließlich kommen ja auch so genug Besucher auf die Seite, so die weitläufige Meinung. Deshalb kommt hier eine kurze -teilweise etwas satirische- Anleitung für Webdesigner im Umgang mit Kunden.

Google Local für kleine Unternehmen und Geschäfte

In den vergangenen Monaten hat Google einige Neuerungen bei seiner lokalen Suche online gebracht. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen, welche ein lokales Geschäft betreiben oder ihre Kundschaft in einer bestimmten Region haben, profitieren durch die neuen lokalen Suchanfragen. Hier folgt ein kurzer Überblick über die Dienste und deren Möglichkeiten.

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